Gemeinsam kochen statt klassisch dinieren
Dieses Jahr haben wir bewusst mit einer Tradition gebrochen. Kein klassisches Weihnachtsessen, kein gesetztes Dinner, kein Programm zum Absitzen. Stattdessen: gemeinsam kochen. Alle. Von Anfang bis Ende. Das war kein Selbstläufer und ja, es war ein kleines Risiko. Aber genau darin lag der Reiz.
Sobald die Schürzen angezogen waren, war klar: Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Miteinander. Unterschiedliche Menschen, verschiedene Stärken, ein gemeinsames Ziel. Schritt für Schritt entstand ein feines Menü. Begleitet von Lachen, spontanen Gesprächen und genau dem Teamspirit, den man nicht planen kann.
Was diesen Abend besonders gemacht hat, war die Atmosphäre. Kein Arbeitsalltag, keine Rollen, keine Titel. Einfach Kolleginnen und Kollegen, die sonst gemeinsam Projekte umsetzen und an diesem Abend gemeinsam gekocht haben. Das verbindet. Und es zeigt, dass echte Zusammenarbeit nicht am Arbeitsplatz beginnt oder endet.
Solche Erlebnisse sind mehr als nur ein schöner Abend. Sie stärken Vertrauen, fördern Offenheit und schaffen Nähe. Dinge, die man nicht in Meetings beschliesst, sondern erlebt. Genau deshalb war dieser Weihnachtsanlass so wertvoll.
Ein grosses Dankeschön geht an Andreas Ehrensperger und das gesamte Cookuk-Team. Die professionelle Begleitung, der klare Rahmen und die entspannte Stimmung haben den Abend getragen, ohne ihn zu dominieren. Genau die richtige Balance.
Unser Fazit ist klar: Das bewusste Abweichen vom Gewohnten hat sich gelohnt. Wir nehmen nicht nur schöne Erinnerungen mit, sondern auch die Bestätigung, dass unser Team funktioniert. Auch – oder gerade – ausserhalb des Arbeitsalltags.
Ein Weihnachtsanlass, der menschlich war. Ehrlich. Und nachhaltig in Erinnerung bleibt.